CYRANO – Buschfunk #1

NAME: Cyrano de Bergerac GEBURTSTAG: 6. März 1619 DERZEITIGER WOHNORT: Paris BEZIEHUNGSSTATUS: heimlich verliebt in Madeleine Robin, genannt Roxane BERUF: Offizier bei den Gascogner Kadetten (Musketier) und Poet BERUF DER ELTERN: Abel Cyrano – Advokat, Espérance Cyrano (geb. Bellanger) – Hausfrau SPRACHEN: Französisch, Spanisch, Deutsch POLITISCHE EINSTELLUNG: Royalistisch (absolutistische Monarchie) RELIGION: Freidenker

LIEBE MÜTTER, LIEBE TÖCHTER, LIEBE VÄTER, LIEBE SÖHNE!

Tim Tonndorf (Prinzip Gonzo) // Regisseur von Die Räuber Mein Erstkontakt mit Schillers Räubern ist von keinerlei heiligem Nebel umgeben. Ich habe das Stück nicht in jungen Jahren gelesen, wo es etwa ein Zündfunke für mein jugendliches Aufbegehren hätte sein können. Ich habe es nicht während meiner Studienzeit gelesen, wo es vielleicht meine Haltung zu […]

Sind wir nicht alle ein bisschen CYRANO?

Selbstzweifel kennen wir alle. Überall gibt es Vorbilder, an denen wir uns orientieren. In Zeitschriften und der Werbung wird uns das Idealbild schöner Menschen vorgeführt, im Büro begegnen wir Kollegen, die viel fleißiger, intelligenter und wortgewandter als wir selbst zu sein scheinen. Auch wir Theaterleute sind nicht frei von Komplexen. Umso interessanter ist es, ein […]

Über Weltanschauungen, Wirklichkeiten und das WIR in unserer Gesellschaft

Schauspielerin Carmen Priego hat diese Rede auf der Kundgebung »Bielefeld ist bunt und weltoffen« , organisiert vom Bielefelder Bündnis gegen Rechts, am 19. Januar 2015 gehalten. Rund 10 000 Bielefelder hatten sich an diesem Abend auf dem Jahnplatz versammelt. An Aktualität hat ihre Rede in den letzten Monaten nichts verloren.

Wer ist eigentlich WIR?

Wir vom Theater Bielefeld bloggen. Wofür machen wir das und warum jetzt? Und wer ist eigentlich WIR? Am Theater treffen sich viele kreative, energiegeladene, außergewöhnliche Menschen und Textliebhaber. Von der Schlosserei bis zur Maske, vom Schauspieler bis zur Verwaltung: wir sind viele mit vielen Geschichten. Einer mag es ausführlich, ein anderer spricht lieber durch Bilder […]